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Buddhismus: Zeittafel und Zahlen

Buddhismus in Zahlen

Weltweit gibt es mehr als 350 Millionen Buddhisten

In Indien, dem Ursprungsland des Buddhismus sind weniger als 1 Prozent der Bevölkerung Bekenner des Buddhismus. Viele Länder Asiens sind heute die Heimat des Buddhismus, besonders Myanmar, Laos, Kambodscha und Thailand.

Buddhistische Zeittafel

528 v. Chr.: Prinz Siddharta Gautama wird erleuchtet und somit zum Buddha.
Um 260 v. Chr.: Eine buddhistische Morallehre wird von Ashoka, einem König des ersten indischen Großreichs entwickelt. Er lässt diese Lehre auch außerhalb seines Reichs verkünden. Damit ist der Buddhismus auf dem Weg zur Weltreligion.
Um 30 v. Chr.: Der Pali-Kanon wird aufgezeichnet. Darin wir die Lehre Buddhas erstmals schriftlich fixiert.
Ca. 1200: Muslimische Eroberer verdrängen den Buddhismus aus Indien.
1227: Der Mönch Dogen begründet in Japan die Soto-Schule des Zen. Der Zen wird aus dem chinesischen Chan-Buddhismus abgeleitet.
1409: In Tibet wird durch den Mönch Tsongkhapa das Kloster Ganden der Gelug-Schule gegründet. 1587 wird der Titel Dalai Lama an einen ihrer ersten spirituellen Führer vergeben.